Monatsübung März

In der Monatsübung im März haben wir das Anlegen der Atemschutzgeräte während der Anfahrt geübt. Das Ausrüsten im Fahrzeug ist aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse und der Bewegung während der Fahrt anspruchsvoller, dafür hat es den großen Vorteil, dass die Atemschutzgeräteträger bereits am Einsatzort bereits voll ausgerüstet und einsatzbereit sind. Die gewonnene Zeit kann im Ernstfall lebensrettend sein.

Neben den bereits ausgebildeten Geräteträgern hatten auch vier „Neue“ die Möglichkeit einmal den Pressluftatmer anzulegen.

Mit dem GWL1 wurden währenddessen die neuen verladenen Strahler ausprobiert. Diese sind in LED-Technik ausgeführt und benötigen weitaus weniger Leistung als die herkömmlichen Halogenstrahler bei gleicher oder sogar besserer Leuchtkraft. Daher können diese mit dem im Fahrzeug eingebauten Wandler betrieben werden. Aufgesteckt werden sie entweder auf der Multifunktionsleiter oder auf einem klassischen Stativ.

Mit der Jugendfeuerwehr wurde außerdem die verladene Ausrüstung zur Straßenabsperrung (Pylonen, Blitzer, etc.) und das Notstromaggregat angeschaut.

Mehr Sicherheit bei der Einsatzfahrt

Letzte Woche wurden in Eigenregie Frontblitzer am LF 16/12 nachgerüstet. Die Blitzer sind in der Motorhaube in etwa auf Höhe der Heckscheibe eines PKWs angebracht und ermöglichen dadurch eine deutlich bessere Erkennbarkeit für vorausfahrende Fahrzeuge im Einsatzfall. Vielen Dank an unseren Gerätewart Maxi Radwan für die Beschaffung und den Einbau!


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