Leistungsprüfungen

  • Ausbildung & Praxis
  • Grundwissen: Erlernen von feuerwehrtechnischen Grundlagen wie Löschaufbau, dem Umgang mit Schläuchen und einfachen Rettungsmaßnahmen.
  • Theorie & Technik: Vermittlung von Themen wie Erste Hilfe, Funktechnik, Kartenkunde und Brandschutz.
  • Einsatznähe: Ab 16 Jahren ist die Teilnahme an der Grundausbildung und die Mithilfe bei Einsätzen (außerhalb der Gefahrenzone) möglich.
  • Abzeichen & Wettbewerbe
  • Jugendliche können ihr Können bei verschiedenen bayern- und bundesweiten Prüfungen unter Beweis stellen:
  • Wissenstest: Jährlich wechselnde Themen (für 12- bis 18-Jährige).
  • Jugendflamme: Ein dreistufiges Abzeichen in den Farben Gelb, Orange und Rot.
  • Jugendleistungsprüfung: Spezieller bayerischer Leistungsnachweis (ab 14 Jahren).
  • Leistungsspange: Die höchste Auszeichnung innerhalb der Deutschen Jugendfeuerwehr.
  • Spaß, Freizeit & Gemeinschaft
  • Zeltlager & Ausflüge: Regelmäßige Kreis- oder Bezirkszeltlager, Eislaufen oder Ausflüge (z. B. in Freizeitbäder).
  • 24-Stunden-Übung: Ein Highlight ist oft der Berufsfeuerwehrtag, bei dem die Jugendlichen 24 Stunden lang im Feuerwehrhaus „wie die Profis“ auf fiktive Einsätze warten

Jugendflamme Jägerwirth 2026